Skifahren konnte ich ungefähr so früh wie Laufen.

TOBI DECKERT

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Salzburg · Munich · available worldwide

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Sportmodel und Athlet – zu Hause in den Alpen, buchbar weltweit.

Sportmodel und Athlet – zu Hause in den Alpen, buchbar weltweit.

Sportmodel und Athlet – zu Hause in den Alpen, buchbar weltweit.

Es gibt diese Fotos von mir, fünf, vielleicht sechs Jahre alt –

und auf fast keinem bin ich am Boden.

Skifahren habe ich ungefähr dann gelernt, als ich laufen lernte. Mein Vater hat mir kleine Schanzen in den Schnee gebaut, lange bevor ich eine saubere Kurve hinbekam – nicht damit ich schnell werde, sondern weil ich einfach fliegen wollte.

WIE ALLES ANFING

DER ATHLET

Vom Wettkampf vor die Kamera.

Action-Sport hat mich nie wieder losgelassen, Sommer wie Winter. Ziemlich früh war klar: Für mich sind Sport und Natur vor allem ein Stück Freiheit – und dieser Zug nach draußen ist nie leiser geworden.

Die Wettkampfjahre liegen inzwischen hinter mir. Was bleibt, ist eine Bilanz, um die ich kein großes Aufheben mache, die ich aber auch nicht kleinrede: Starts beim Red Bull Ragnarok, bei einigen der allerersten Freeski-Events, den Austrian Open in Innsbruck, Freeride-Contests bis rauf zur Freeride World Tour – Top 10 beim Qualifier in Fieberbrunn. Dazu ein paar Siege beim International Snowkite Open und den Snowkite Masters. Heute fahre ich als gesponserter Athlet – für Rossignol, Leki, Restube, Riggler und Flysurfer.

DIE WELTREISE

Sechs Wochen, einmal um die Welt.

Ein Jahr sticht aus allen heraus. 2012 haben Kati Piironen und ich zum 30. Geburtstag von Chiemsee die Challenge „Freaky Talentfrees“ gewonnen – als Team.

Der Preis war ein bisschen absurd: sechs Wochen einmal um die Welt, nur Boardsport, über 70.000 Euro wert. Kiten in Trinidad & Tobago, Windsurfen auf Naxos, Wellenreiten in Südaustralien, Snowboarden in Zürs und zum Schluss ein Freeride-Finale in Ischgl. Von der Reise zehre ich ehrlich gesagt heute noch.

INGENIEUR & GRÜNDER

Der Kopf hinter der Action.

Neben dem Sport lief die ganze Zeit noch ein zweites Leben. Mein Ingenieurstudium habe ich mir als Skilehrer finanziert, und nach dem Master als Wirtschaftsingenieur in Innsbruck bin ich bei Skywalk gelandet – dort habe ich aufblasbare Tragwerkstrukturen entwickelt.

Irgendwann wollte ich meine eigenen Sachen bauen. 2017 kam der ShredRack, ein aufblasbarer Dachträger, entstanden aus purem Frust, weil ich meine Ausrüstung ständig quer durch Europa geschleppt habe. Dann BOLSTair, ein aufblasbares Trainings- und Yogakissen. Und mit Après Allstars bringe ich Party, Lifestyle und Skifahren zusammen.

Ich stelle das Ingenieurs-Ding nicht nach vorne. Verstecken muss ich es aber auch nicht – daher kommt nämlich die Präzision. Und die Angewohnheit, ein Risiko erst zu durchdenken und es dann einzugehen.

BEIDE SEITEN DER KAMERA

Vor der Kamera – und genauso oft dahinter.

Weil ich das Marketing für meine eigenen Marken mache, stehe ich fast genauso oft hinter der Kamera wie davor. Werbefilme, Imagefilme, Skimovies, meine eigenen Expeditionen – vieles davon habe ich selbst gedreht und geschnitten, mit Sony Alpha, Mavic, Actioncams, Insta360.

Das merkt man am Set. Ich verstehe beide Seiten, denke mit, und oft sehe ich schon, was als Nächstes gebraucht wird, bevor es überhaupt jemand sagt.

WARUM

Warum ich das eigentlich mache.

Angefangen hat alles aus einem ziemlich einfachen Grund: Ich wollte die schönsten Momente draußen festhalten – echte Action, die besten Freunde, für immer. Die alten Reels schaue ich mir heute noch richtig gern an.

Und wenn dabei eine Marke mitfliegt und wirklich etwas zusammenpasst, dann ist das genau dieses Win-win, das mich antreibt. Die Hoffnung dahinter: dass sich jemand davon anstecken lässt, so wie ich damals angesteckt wurde.

Nicht zuletzt meine eigenen Kinder – so wie mein eigener Weg einmal angefangen hat.

WAS ANDERS IST

Der Look und der Sport dazu – von einer Person.

Die meisten Commercial-Models können eine Pose halten. Aber richtig Sport im Bild? Das können die wenigsten. Ich schon – weil es bei mir kein Styling ist, sondern schlicht mein Leben: Jahrzehnte auf Schnee, Wasser und Fels, mit einer Wettkampfbilanz dahinter.

Für eine Produktion heißt das ganz konkret: den fertigen Markenlook und die echte Action von ein und derselben Person – ein Gesicht über die ganze Kampagne. Und weil ich diese Disziplinen seit Jahren fahre, bleibt das Risiko am Set niedrig. Kontrolliert, nicht wild.

DER LOOK

DER SPORT

DIE FAKTEN

Die nüchternen Zahlen.

Größe

181 cm

Gewicht

80 kg

Konfektion

98 / 50

Jeans

W34 / L32

Schuh

EU 44

Haare

dunkelblond

Augen

grün-braun

Zu Hause bin ich zwischen Berchtesgadener Land, Salzburg und München. Buchbar bin ich weltweit.

WAS ICH KANN

Welchen Sport ich auf welchem Niveau fahre.

Sport ist für mich keine Requisite. Deshalb bin ich da lieber ehrlich und genau – von den Disziplinen, in denen ich Wettkämpfe gefahren bin, bis zu denen, auf denen ich einfach solide unterwegs bin.

Du hast ein Projekt im Kopf?

Erzähl mir davon – lass uns über Termine, Nutzung und Budget reden.

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