„Die Discounter“: Wer springt den Backflip in der Skihalle? Mein Dreh als Ski-Double für Thorsten
Wer springt den Backflip in „Die Discounter“, Staffel 3, Folge 4? Ich habe Marc Hosemann als Marktleiter Thorsten im alpincenter Wittenburg an der A24 gedoubelt — Kicker-Bau, Hallenschnee, zwei Takes und das Rossignol-Logo, das man auf dem Belag trotzdem sieht.
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Tobi Deckert
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10 Minuten
Wer springt den Backflip in der Skihalle? Die kurze Antwort
Wenn Sie hier gelandet sind, weil Sie die Szene gesehen haben und wissen wollen, wer da wirklich springt: Das bin ich. Ich heiße Tobi Deckert, bin Sportmodel und Ski-Performer — und in Staffel 3, Folge 4 von „Die Discounter" („Ausflug in den Skidome", Amazon Prime Video) doubele ich Marc Hosemann in der Rolle des Marktleiters Thorsten beim Backflip auf Ski.
Wer ist im Bild? Marc Hosemann spielt Thorsten. Den Backflip fahre ich als sein Ski-Double.
Wo wurde gedreht? Im alpincenter Wittenburg, der Skihalle an der A24 in Mecklenburg-Vorpommern. In der Serie heißt sie folgerichtig „Skidome an der A24".
Wann? Der offizielle Ausschnitt „Thorsten: Die wilden Jahre" erschien am 19. Dezember 2023 auf dem Kanal von Amazon Prime Video Deutschland.
Der Aufhänger der Folge: Die Belegschaft hat den Betriebsausflug bei den Kolinski-Sommerspielen gewonnen — und landet damit in einer Skihalle. Was in den 23 Sekunden Clip nicht zu sehen ist: zwei Drehtage, ein selbst geschaufelter Kicker, ein Schneeproblem, das es draußen so nicht gibt, und ein Paar Ski, an dem eine Firmenmarke nicht auftauchen durfte. Genau darum geht es hier.
Serie | „Die Discounter" (Amazon Prime Video) |
Staffel / Folge | Staffel 3, Folge 4 — „Ausflug in den Skidome" |
Rolle | Marktleiter Thorsten |
Gedoubelt | Marc Hosemann |
Meine Aufgabe | Ski-Double / Stunt-Performer — Backflip auf Ski |
Drehort | alpincenter Wittenburg an der A24, Mecklenburg-Vorpommern |
Drehtage | 2 — Tag 1 Preparation Day (Kicker-Bau und Proben), Tag 2 Dreh |
Takes für den Backflip | 2 — der erste saß, der zweite lief nur zur Sicherheit |
Vermittlung | stunt-department.de (Mano Röder) über eine Verbindung zu Face Off |
Veröffentlichung Clip | 19.12.2023, Kanal Amazon Prime Video Deutschland |
Die Buchung: Der Backflip stand von Anfang an im Drehbuch
Der Kontakt kam über stunt-department.de und Mano Röder, über eine Verbindung zu meiner Stuntagentur Face Off. Als Skifahr-Stunt-Performer war ich dort längst bekannt — genau dafür existieren solche Netzwerke: Eine Produktion braucht jemanden, der auf Ski etwas Bestimmtes kann, und ruft nicht bei fünfzig Leuten an, sondern bei einer Stelle, die weiß, wer es kann.
Wichtig für das Verständnis der ganzen Szene: Der Backflip mit Ski war von Anfang an so vorgesehen und stand im Drehbuch. Er wurde nicht am Set aus einer Laune heraus entwickelt, weil zufällig ein Skifahrer dabeistand. Die Autoren wollten diesen Sprung, die Produktion hat ihn eingeplant, gebucht und vorbereitet — mit einem eigenen Vorbereitungstag.
Das ist auch der Grund, warum die Frage „Sport-Double oder Stunt-Double?" hier ziemlich müßig ist. Ein Backflip auf Ski ist erst einmal Sport. In der Umgebung Skihalle, in einem Retro-Onesie, absichtlich ungeschickt gefahren und für die Kamera reproduzierbar — das ist Filmarbeit. Warum ich diese Trennung generell für überschätzt halte, steht im Artikel zu Sport-Double und Stunt-Double.
Tag 1: einen Kicker in eine Skihalle bauen
Wir hatten zwei Drehtage. Tag 1 war ein reiner Preparation Day: Kicker aufbauen, danach proben. Tag 2 war der Dreh, an dem mehrere Szenen in der Halle abgearbeitet wurden.
Für den Kicker habe ich vorab eine kleine schematische Zeichnung gemacht. Damit konnten die Pistenteams der Halle den Schneeberg grob vorschaufeln — ich musste ihn danach nur noch final shapen, genau so, wie ich ihn brauchte: vom Absprungwinkel bis in den Landebereich hinein. „Nur noch" ist relativ. Am Ende war es trotzdem eine Menge Präparationsarbeit, und der größte Teil davon hatte einen Grund, den man von außen nicht sieht.
Hallenschnee verhält sich anders als jeder Schnee draußen. Er ist extrem künstlich und unterscheidet sich nicht nur von Naturschnee, sondern auch von dem Schnee, den eine Schneekanone auf eine Piste legt. Er ist sehr pulvrig und lässt sich hervorragend komprimieren — und wird dadurch sehr schnell sehr hart. Für den Absprung ist das kein Problem, im Gegenteil. Für die Landung ist es eines, denn die soll weich sein. Also habe ich den Landebereich mit der Schaufel wieder aufgehackt, damit der Schnee dort nachgibt statt zu quittieren. Damit war ich lange beschäftigt. Es ist der unspektakulärste Teil des Tages und der, der darüber entscheidet, ob am Drehtag alles sicher ist.

Wie man ein Double baut: Onesie, Körpergröße, Skibrille
Ein Double zu bauen heißt nicht, jemanden umzustylen, bis er wie der Schauspieler aussieht. Es heißt, genau die Merkmale anzugleichen, die im Bild tatsächlich vorkommen — und alles andere wegzulassen. In diesem Fall war die Liste kurz:
Identisches Kostüm: ein Retro-Onesie, exakt das Teil, das Thorsten in der Szene trägt.
Ungefähr gleiche Körpergröße wie Marc Hosemann — die Grundvoraussetzung dafür, dass der Tausch im Schnitt funktioniert.
Sonst nichts. Keine Perücke, keine Haarfärbung, keine Maske. Ich war nur von hinten zu sehen und trug beim Fahren Skibrille und Mütze. Damit war das Gesicht ohnehin kein Thema.

Warum überhaupt gedoubelt wird, ist der normalste Vorgang der Branche: Marc Hosemann ist Schauspieler, kein Skifahrer — und ein Backflip auf Ski ist nichts, was man für eine Comedy-Serie kurz mitlernt. Genau dafür gibt es Doubles. Wer die Szene aufmerksam ansieht, erkennt nach der Landung den Wechsel zurück. Das ist kein Fehler, sondern der Punkt, an dem der Schnitt die Übergabe organisiert. Welche Kriterien beim Doubeln sonst noch zählen — Statur, doppelte Kostüme, Face Replacement in der Post — habe ich in der Gegenüberstellung von Sport- und Stunt-Double aufgeschrieben.
Der Backflip: die Kunst, absichtlich unbeholfen auszusehen
Eine Skihalle ist eine Riesenmetallhalle auf einer Stelzenkonstruktion mit einem fest gebauten Neigungswinkel — die Piste kann man nicht verändern, sie ist gebaut. Die ersten rund 50 Pistenmeter sind relativ flach, danach kommt ein etwas steilerer Abschnitt. Genau dort haben wir den Schneehügel angehäuft, der Absprung und Landung in einem war. Es gibt sogar einen Sessellift in der Halle, und der ist ziemlich schnell. Die Luft ist sehr trocken und sehr kalt — für mich in Bewegung kein Thema, für eine Crew, die stundenlang an einer Kamera steht, über den Tag eine echte Herausforderung.

Der Anlauf war relativ kurz, weil eine Halle nun einmal begrenzt ist. Gebraucht hätte ich auch keinen längeren. Die Hallendecke war kein Problem — es passt ein Sessellift darunter, und für diesen Sprung ging es ohnehin nicht besonders hoch hinaus.
Zwei Dinge waren trotzdem knifflig, und beide haben nichts mit der Schwierigkeit des Tricks zu tun.
Erstens die Orientierung. Draußen habe ich zwischen Schnee und Himmel einen deutlichen Kontrast zwischen Blau und Weiß und kann mich in der Luft daran ausrichten. In der Halle ist die Konstruktion grau, der Schnee weiß-gräulich, dazu Neonlicht an der Decke — alles relativ einfarbig. Man dreht sich also durch eine Umgebung, die kaum Anhaltspunkte gibt. Ich löse das über das Timing: Bei komplexeren Sprüngen ist die Rotation ohnehin hauptsächlich eine Timing-Sache, und ein Backflip ist bei mir seit Jahren Routine. Was ein rein technisch getriebener Stunt zusätzlich verlangt, wenn nicht der Sport, sondern eine Maschine die Bewegung erzeugt, steht im Artikel zum Ratchet-Stunt.
Zweitens die eigentliche Regieanweisung — und das war der schwierigste Teil des ganzen Drehs. Ich sollte ziemlich unbeholfen und locker losfahren. Also gerade nicht mit viel Geschwindigkeit sauber anfahren und einen technisch perfekten Backflip stehen, sondern so wirken, als würde Thorsten das Ding aus dem Handgelenk schütteln. Das klingt nach weniger Arbeit und ist das Gegenteil. Absichtlich schlampig aussehen darf man nur, wenn man den Trick so weit im Griff hat, dass er auch unter schlechten Bedingungen sitzt — bei wenig Tempo, mit kurzem Anlauf, in einem Onesie und ohne visuelle Orientierung. Das ging nur, weil ich in meinem Leben unzählige Backflips über kleine Kicker gemacht habe. Es ist mir in Fleisch und Blut übergegangen, und deshalb hat es sofort funktioniert.
Der erste Take war schon perfekt. Genau so, wie der Regisseur es wollte, wie es geplant und wie es geprobt war. Wir haben trotzdem einen zweiten gedreht — nur zur Sicherheit, für den Schnitt. Mehr brauchte es nicht.
Die Rossignol-Geschichte: Topsheets überkleben — die Base nicht
Jetzt kommt der Teil, den ich am liebsten erzähle, weil er zeigt, wie viel Absprache in einer einzigen Einstellung steckt.
Die Serie wird von Amazon finanziert, und für jeden Film- und Produktionsdreh gilt derselbe Grundsatz: Ohne Absprache dürfen keine Fremdmarken im Bild vorkommen. Auf einem Paar Ski wäre die Marke deutlich zu sehen gewesen. Das kann Konsequenzen haben, wenn Firmen gegenseitig Markenrechte einfordern — ein Thema, das schnell politisch und finanziell wird. Da halte ich mich raus und an die Vorgaben. Nebenbei: Ich bin grundsätzlich ein Freund von Synergien und jederzeit bereit, Deals und Netzwerke zu verknüpfen — ich habe Kontakte zu den Firmen, mit deren Sportgeräten ich unterwegs bin. Aber das gehört vor den Dreh, nicht an das Set.
Dazu kam der klassische Konflikt zwischen Funktion und Optik. Ich musste mit meinen gewohnten Ski fahren, konkret mit Twin Tips beziehungsweise Freestyle-Ski — da gab es für mich keine Diskussion, weil ein Backflip auf fremdem Material eine völlig andere Aufgabe ist. In der Serie fährt Thorsten aber Retro-Ski.
Die Lösung: Meine Rossignol-Topsheets wurden im selben Design überklebt, sodass die Ski von oben aussahen wie die Retro-Ski aus der Szene.

Was man trotzdem sieht, wenn man genau hinschaut:
Erst fährt Thorsten Retro-Ski, in der Stunt-Szene plötzlich Twin Tips.
Und wer ganz genau hinsieht, erkennt im Flug den Belag — und darauf das Rossignol-Logo. Denn ein Topsheet kann man überkleben, eine Base nicht.
So wird das in der Praxis eigentlich immer gehandhabt. Würde man jeden einzelnen Frame anhalten, fiele es auf. Im flüssigen Film, über den Schnitt gelöst, sieht es niemand. Warum ich das Sportgerät trotzdem nie nach Farbe auswähle und wo die Grenzen des Umbrandens bei Ski, Bike und Gleitschirm verlaufen, steht im Artikel Sportgerät und Stylistin: Funktion vor Farbe.
Drehbuch ist nicht Skript — und trotzdem braucht es maximale Flexibilität
„Die Discounter" gilt als Improvisationsserie, und daraus wird oft der falsche Schluss gezogen, am Set werde einfach drauflosgedreht. Das stimmt so nicht, und die Unterscheidung ist für jede Produktion relevant: Es gibt sehr wohl ein Drehbuch, aber kein Skript. Jede Szene ist geplant, auch die Kamerawinkel. Nur die exakt gesprochenen Texte stehen nicht fest.
Für mich hieß das: Mein Stunt war nicht improvisiert, sondern knallhart geplant und stand im Drehbuch. Eine Sprechrolle hatte ich in dem Fall leider keine, also musste ich auch nicht improvisationsfähig sein.
Generell gilt für jeden Dreh trotzdem: maximale Flexibilität mitbringen. Und zwar nicht nur bei Drehzeit und Timing, die draußen ohnehin am Wetter hängen, sondern vor allem bei den Gegebenheiten vor Ort. Dem Regisseur fällt spontan etwas ein, das man auch noch machen könnte — dann wird umgeplant und gegebenenfalls etwas vorbereitet, damit es überhaupt umsetzbar wird. Oder es sieht schlicht nicht so aus, wie es soll, und man muss etwas anderes probieren. Genau das hatten wir bei „Eddie the Eagle" bei der Sprungszene.
Set-Stimmung: Improvisationsdreh und die Stunts hinter Thorsten
Es ist nichts schiefgegangen, und das lag daran, dass gut geplant war. Die Crew arbeitet ohnehin öfter mit Stunt-Doubles, denn Thorsten macht in der Serie noch ganz andere Sachen: Er fährt Motocross, er steht auf dem Skateboard, und er legt einen Breakdance-Move in der Lagerhalle hin. Das ist sein Ding in der Serie — der Marktleiter, der angeblich alles kann. Erzählt wird das so, als wäre er persönlich der Alleskönner, und dahinter stehen jedes Mal professionelle Stuntleute für die jeweilige Disziplin.

Das ist keine Entzauberung, sondern schlicht, wie Film gemacht wird. Eine Figur wie Thorsten funktioniert nur, wenn ihre Fähigkeiten im Bild glaubwürdig aussehen — und glaubwürdig aussehen sie, wenn sie jemand ausführt, der die Disziplin wirklich beherrscht. Dasselbe Prinzip steckt hinter meinen Drehs für „Kalte Füße" und „Trautmann".
Die Stimmung war gigantisch und ausgesprochen lustig. „Die Discounter" ist eine besondere Serie: spontane Momente, Szenen, von denen der Gegenpart als Schauspieler oft gar nichts weiß — dadurch entstehen natürliche, skurrile Reaktionen, die man nicht schreiben kann. Teilweise stehen dort nicht einmal ausgebildete Schauspieler vor der Kamera; gefühlt haben viele nicht gespielt, sondern waren in ihrer echten menschlichen Rolle unterwegs. Sehr locker, sehr lustig. Wir haben unglaublich viel Schmarrn gemacht und eine Menge Spaß gehabt.
Was Produktionen daraus mitnehmen
Wenn Sie eine Serie, einen Spot oder eine Kampagne mit Ski-Anteil planen, sind das die drei Dinge, die dieser Dreh gut zeigt:
Der Vorbereitungstag ist kein Puffer, sondern der Dreh. Ohne den Tag für Kicker-Bau und Proben hätte der Backflip am Drehtag Stunden gekostet statt zwei Takes. Ein Preparation Day spart Drehzeit, er verbraucht sie nicht.
Markenfreiheit früh klären. Dass Topsheets überklebt werden können, eine Base aber nicht, muss vor dem Drehtag jemand wissen — sonst steht die Diskussion am Set, während die Halle läuft.
Absichtlich unperfekt ist die schwerste Bestellung. Eine Figur soll ungeschickt wirken und der Trick trotzdem sitzen: Das kann nur jemand liefern, für den der Trick reproduzierbar ist. Was ich auf Ski vor der Kamera fahre, steht in der Übersicht zum Freeski- und Ski-Model.
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FAQ
Wer springt den Backflip in „Die Discounter"?
Den Backflip auf Ski springt Tobi Deckert als Ski-Double für Marc Hosemann, der den Marktleiter Thorsten spielt. Zu sehen ist die Szene in Staffel 3, Folge 4 („Ausflug in den Skidome"). Der offizielle Ausschnitt „Thorsten: Die wilden Jahre" wurde am 19. Dezember 2023 auf dem Kanal von Amazon Prime Video Deutschland veröffentlicht.
Wo wurde die Skihallen-Folge von „Die Discounter" gedreht?
Im alpincenter Wittenburg, der Skihalle an der A24 in Mecklenburg-Vorpommern. In der Serie heißt der Ort „Skidome an der A24". Gedreht wurde an zwei Tagen: ein Vorbereitungstag für den Kicker-Bau und die Proben, danach der eigentliche Drehtag mit mehreren Szenen in der Halle.
Fährt Marc Hosemann selbst Ski?
Für den Backflip stand ein Ski-Double vor der Kamera — das ist der übliche Weg, wenn eine Rolle eine Sportfigur verlangt, die im echten Leben jahrelanges Training voraussetzt. Marc Hosemann spielt Thorsten, ich habe die Skiszene gefahren. Dieselbe Arbeitsteilung steckt hinter Thorstens Motocross-, Skateboard- und Breakdance-Momenten in der Serie.
War der Stunt improvisiert?
Nein. „Die Discounter" arbeitet mit einem Drehbuch, aber ohne festes Skript — die Szenen und Kamerawinkel sind geplant, nur die gesprochenen Dialoge nicht. Der Backflip stand von Anfang an im Drehbuch, wurde am Vortag vorbereitet und geprobt und saß im ersten Take.
Warum ist Hallenschnee für einen Sprung schwieriger?
Hallenschnee ist extrem künstlich und unterscheidet sich sowohl von Naturschnee als auch von Schneekanonenschnee. Er ist sehr pulvrig und lässt sich stark komprimieren — dadurch wird er sehr schnell sehr hart. Für den Absprung ist das gut, für die Landung nicht. Der Landebereich muss deshalb mit der Schaufel wieder aufgehackt werden, damit er weich genug ist.
Warum sieht man im Flug ein anderes Ski-Logo?
Ohne Absprache dürfen in einer Produktion keine Fremdmarken im Bild auftauchen. Meine Rossignol-Ski wurden deshalb auf dem Topsheet im Design der Retro-Ski überklebt. Der Belag lässt sich aber nicht überkleben — wer den Flug Frame für Frame anhält, sieht dort das Logo. Im flüssigen Film fällt es über den Schnitt nicht auf.

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